portobello cheeseburger: der ultimative veggie burger

portobello cheese burger homemade

trotz oder gerade weil ich so viel sport mache gönne ich mir immer wieder fastfood – aber nicht von irgendwelchen ketten. entweder ein gutes lokal oder selbst gemacht sollte es sein, damit sich die kalorien auch so richtig auszahlen 😉 ideal, dass das thema “homemade fastfood”, welches sich tanja und martin von sakriköstlich für das monatlichen event auf kochtopf überlegt haben, mir wieder mal die gelegenheit bietet etwas auszuprobieren, dass schon lange auf meiner ideenliste steht. nämlich portobello cheeseburger.

burgerporn in den eigenen vier wänden

als ich in new york von einem burgerlokal ins nächste bin, durfte shake shack natürlich nicht ausgelassen werden. damals fiel mir die entscheidung zwischen dem ‘shroom burger und dem shack burger sehr schwer, aber letztendlich wurde es die (auch sehr gute) fleischvariante. als ich dann vor kurzem im neuen burgerlokal rinderwahn in wien war und schon wieder ein portobello cheeseburger auf der karte stand, konnte ich nicht mehr widerstehen und bestellte den veggie-wahn burger. keine große überraschung: er war köstlich und absolut würdig nachgebaut zu werden.

portobello cheeseburger

also gesagt getan: rezept und vorgehensweise überlegt, brioche-brötchen gebacken, pilz gebraten, gefüllt, paniert und frittiert, ein paar andere zutaten hinzufügt und zack – schon ist ein perfekter veggie burger fertig. ok, ganz so zack zack ist mein rezept nicht umzusetzen, aber es zahlt sich auf jeden fall aus. vor allem wenn ihr, wie ich, käsefreaks seid 😉

habt ihr schon mal einen portobello cheeseburger gegessen? war er meiner version ähnlich oder ganz anders?

portobello cheeseburger deluxe

Menge: 2

portobello cheeseburger deluxe

Zutaten

  • 2 stk. brioche-burgerbrötchen (rezept folgt!)
  • 4 stk. portobello pilze (etwa 280 g)
  • 80 g (kräftiger) cheddar, gerieben
  • 50 g frischkäse
  • 1 avocado
  • zitrone
  • glattes mehl
  • 1 ei
  • semmelbrösel
  • 2 stk. essiggurkerl nach belieben
  • 2 salatblätter
    spezial rauchsauce:
  • 75 g sauerrahm
  • 5 g rote zwiebel
  • 1 tl ketchup
  • 1 tl senf
  • 1/2 tl rauchpaprikapulver
  • rauchsalz

Zubereitung

    für die sauce
  1. zwiebel sehr fein hacken (so dass fast keine stücke mehr erkennbar sind).
  2. rahm mit rauchsalz, rauchpaprikapulver, ketchup, senf und zwiebel glatt rühren.
  3. sauce abdecken und im kühlschrank ziehen lassen.
    für den burger
  1. stiele der portobello pilze entfernen.
  2. die pilzkappen beidseitig anbraten (5-10 minuten) und anschließend abkühlen lassen.
  3. geriebenen cheddar gut mit dem frischkäse vermischen.
  4. die käsemasse viertel und je ein viertel in eine kappe füllen.
  5. je zwei kappen aufeinander setzen.
  6. die pilz "patties" vorsichtig folgendermaßen panieren: mehl, ei, brösel, ei, brösel.
  7. rapsöl erhitzen und bei moderater hitze die pilz patties von allen seiten frittieren.
  8. in der zwischenzeit avocado in scheiben oder würfel schneiden, mit zitronensaft beträufeln und salzen.
  9. essiggurkerl in scheiben schneiden und salatblätter vorbereiten.
  10. pilz patties auf einer küchenrolle abtropfen lassen.
  11. burger in folgender reihenfolge zusammenbauen: bun, rauchsauce, salatblatt, essiggurkerl, pilz patty, avocado und wieder bun.
  12. sofort mit passender beilage genießen.

Hinweis:

als beilage passen onion rings, pommes frites, süßkartoffel pommes, wedges und so weiter...

http://www.nurmalkosten.com/de/portobello-cheeseburger-der-ultimative-veggie-burger/

portobello cheeseburger vegetarisch

portobello cheeseburger selbstgemacht

portobello cheeseburger fast food

p.s. okay, eigentlich war der wunsch nach produkten aus der region vorhanden aaaber mehl, milchprodukte, eier und salat sind aus österreich und die pilze aus ungarn – also nur die avocado ist von weiter her 😉

Blog-Event CXXIII - Homemade Fastfood (Einsendeschluss 15.9.2016)

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3 thoughts on “portobello cheeseburger: der ultimative veggie burger

  1. Wow, wow, wow…dieser Burger klingt absolut phantastisch. Da hätte ich jetzt so richtig Lust drauf. Sehr coole Sache! Eine Frage aus purer Neugierde: wieso panierst du doppelt? Bringt das ein Plus an Geschmack oder Crunch?
    Liebe Grüße, Tanja

    1. wenn du mal ein bisschen zeit hast unbedingt ausprobieren!
      doppelt paniert ist er, damit der käse auch innerhalb der panier bleibt und sich nicht beim frittieren in die pfanne verabschiedet 😉 für den crunch ist es aber sicher auch nicht schlecht….

      herzliche grüße
      franziska

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