heidesand: österreichische weihnachtskekse

heidesand

die weihnachtszeit naht in riesen schritten – ende der woche ist tatsächlich schon der erste adventsonntag. zum glück, denn ich bin schon jetzt in weihnachtsstimmung und habe mein wochenende mit weihnachtslieder hören, christkindlmarkt sowie heidesand backen verbracht. 

alle jahre wieder

damit ich stressfrei in den advent starten kann und sich ganz viele vorweihnachtliche aktivitäten ausgehen, liegen auch schon (fast) alle geschenke in meiner wohnung. das ist auch gut so, denn wenn ich alle keksi backe, die sich meine familie wünscht, stehe ich einige zeit in der küche… und da reden wir noch nicht mal von christstollen 😉

eine kekssorte die neben vanillekipferl und diesen (ja nur diesen) florentinern jedes jahr ganz oben auf der wunschliste steht ist heidesand. das rezept stammt, wie viele meiner heiß geliebten keksrezepte, aus “dem plachutta” und wird seit ich (mindestens) dreizehn bin jährlich gebacken.

lange rede kurzer sinn; viel spaß beim nachbacken und keksi naschen!

heidesand

heidesand

Zutaten

  • 200 g mehl
  • 100 g staubzucker
  • 1 el vanillezucker
  • 130 g butter
  • 1 ei
  • schale von 1/2 - 1 zitrone
  • hagelzucker
  • ribiselmarmelade
  • nach belieben inländer rum

Zubereitung

  1. ei trennen.
  2. dotter, mehl, zucker, vanillezucker, butter, zitronenschale sowie eine prise salz zu einem glatten teig verkneten.
  3. eine teigkugel formen, in klarskichtfolie wickeln und 30 minuten im kühlschrank rasten lassen.
  4. backrohr auf 180 °C vorheizen.
  5. (etwa zwei) rollen mit ca. 2,5 cm durchmesser formen.
  6. die rollen mit eiklar bestreichen, dann in hagelzucker wälzen.
  7. rollen vorsichtig in ca. fingerdicke scheiben schneiden und mit etwas abstand voneinander auf ein mit backpapier belegtes backblech setzen.
  8. am besten mit dem stiel eines kochlöffels eine sehr tiefe mulde in die mitte jeder scheibe machen. (es ist kein problem wenn man bis zum backpapier "durchsticht")
  9. heidesand im vorheizten ofen zirka 8-10 minuten backen.
  10. ribiselmarmelade glatt rühren, nach belieben mit ein wenig rum mischen und leicht erhitzen, damit das füllen leichter geht.
  11. sofort nachdem der heidesand aus dem rohr genommen wurde und der teig noch weich ist, die mulden nochmal mit dem kochlöffelstiel nachdrücken.
  12. im anschluss die mulden (mithilfe eines spritzssackes oder kleinen löffels) mit der ribiselmarmelade füllen und heidesand auskühlen lassen.

Hinweis:

dunkel und trocken, am besten in keksdosen, mit einer orangen- oder apfelschale (die die kekse nicht berührt) lagern.

http://www.nurmalkosten.com/de/heidesand-oesterreichische-weihnachtskekse/

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